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Kontakt

Dirk Schlüchter
(Betriebsleiter)

05633 992058
d.schluechter@rohde-diabaswerk.de

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So erreichen Sie uns in Adorf:

Diabaswerk &
Asphaltmischanlage

Bredelarer Straße
34519 Adorf
  Tel: 05633 832
Fax: 05633 5377
     

Unsere Öffnungszeiten:

Montag - Freitag
6.00 Uhr bis 17.00 Uhr
samstags nach Vereinbarung

 

 

Boden

Im Zuge der Abbautätigkeit seit 1954 ist im Steinbruch Adorf ein großes „Loch“ entstanden. Dieser Hohlraum muss für die geplante Rekultivierung verfüllt werden. Um dieser Auflage nachzukommen, dürfen wir nach einem Sonderbetriebsplan Fremdmassen zur Tagebauverfüllung verwenden. Hier kommen gering belastete Aushubmaterialien (Bis LAGA Z 1.1) zum Einsatz.

Für die Anlieferung ist eine Deklarationsanalyse erforderlich, um zu gewährleisten, dass kein belastetes Material im Tagebau Adorf abgelagert wird.

Bauschutt

Um die natürlichen Ressourcen für Baustoffe zu entlasten wird das Recycling immer wichtiger. Bei uns werden aus den Ausgangsprodukten Bauschutt aus mineralischen Bestandteilen sekundär Baustoffe hergestellt.

Diese Baustoffe werden dann für Anwendungen untergeordneter Bauweisen verwendet.

Um einen unbedenklichen Sekundärbaustoff zu produzieren, müssen wir bei der Anlieferung von Bauschutt entsprechende Analysen über die Unbedenklichkeit der Materialien erhalten (bis LAGA Z 1.1). Ohne Deklarationsanalysen können wir keinen Bauschutt annehmen.

Der in Adorf hergestellte Recyclingschotter wird auf Umweltverträglichkeit und Korngrößenverteilung von einem externen Labor untersucht.

Bit. Straßenaufbruch

Der bituminöse Straßenaufbruch wird nach Art getrennt angenommen, zwischengelagert, aufbereitet und zu 100% dem neuen Asphalt zugegeben.

Belasteter Straßenaufbruch

Der pech- oder teerhaltige Straßenaufbruch, der bis Mitte der siebziger Jahre verarbeitet wurde, stellt heute ein größeres Entsorgungsproblem dar.

Die Stoffe werden separat bei den entsprechenden Maßnahmen aufgenommen und müssen vor Niederschlag geschützt gelagert werden. Diese Produkte werden bei der Aufbereitung auf eine gewünschte Korngröße gebrochen und gesiebt. Diese Pech- oder Teergranulate werden dann in einer Mischanlage mit Ergänzungskörnungen und einem speziellen Recyclingbinder zu Fundationsschichten für den Straßenbau verarbeitet. Für diese Bauweisen werden auch Erstprüfungen und Kontrollprüfungen von einem externen Baustoffprüfer durchgeführt.