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Kontakt

Dirk Schlüchter
(Betriebsleiter)

05633 992058
d.schluechter@rohde-diabaswerk.de

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So erreichen Sie uns in Adorf:

Diabaswerk &
Asphaltmischanlage

Bredelarer Straße
34519 Adorf
  Tel: 05633 832
Fax: 05633 5377
     

Unsere Öffnungszeiten:

Montag - Freitag
6.00 Uhr bis 17.00 Uhr
samstags nach Vereinbarung

 

 

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Der in Adorf abgebaute Diabas ist vor ca. 300 Mio. Jahren bei einem untermeerischen Vulkanausbruch entstanden.

Seit 1954 wird dieses Gestein in Adorf abgebaut und weiterverarbeitet.

Heute wird das harte und zähe Gestein mittels Sprengtechnik gewonnen und zu hochwertigen Splitten für die Bauindustrie aufbereitet. Ein Großteil der erzeugten Produkte wird für den Straßenbau verwendet aber auch Betonzuschläge, Baustoffe für die Bundesbahn und Baustoffe für den Wasserbau und Landschaftsgestaltung werden aus dem Rohmaterial Diabas hergestellt.

Um an den Stein zu gelangen, müssen im Vorfeld der Gewinnung erst einmal die Abraumschichten, die aus Boden und Verwitterungsschichten des Gesteins bestehen entfernt werden.

Wenn der Gesteinskörper dann freigelegt ist, werden mit einem Raupenbohrgerät Sprenglöcher nach einem genau festgelegten Bohrraster gebohrt. Diese bis zu 70 Bohrlöcher pro Sprenganlage werden dann mit Sprengstoff gefüllt und dann gesprengt, wobei jedes Bohrloch zeitverzögert detoniert. Bei den Gewinnungssprengungen werden ca. 20.000 to bis zu 60.000 to Gestein aus der Bruchwand gelöst und zerkleinert.

Das gesprengte Haufwerk wird dann mit einem Radlader auf Muldenkipper verladen und zur Aufbereitung transportiert.

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In der Aufbereitung wird dann in mehreren Brechstufen das gesprengte Material von bis zu 1 m Kantenlänge auf die Endprodukte bis zum Edelbrechsand 0/2 herunter gebrochen und auf Siebmaschinen klassiert.

Aus den einzeln klassierten Gesteinskörnungen können nach den jeweiligen Vorschriften und Einzelwünschen von Kunden Gemische hergestellt werden.

Für größere Baumaßnahmen lagern in Adorf immer Produkte auf Vorrat, so dass auch bis zu 5000 to täglich an Baustellen ausgeliefert werden können.

Die Einzelkörnungen der Edelsplitte sind nach der EN 13043 zertifiziert und die Gemische FSS und STS sind nach der TL SoB-StB 04/07 fremdüberwacht.

Im Moment wird in Adorf eine neue Aufbereitungsanlage erstellt, in der nach Fertigstellung im April 2015 bis zu 3000 to Rohmaterialien täglich aufbereitet werden können.